Kinder in Perlach

Neue Englischkurse

März 20, 2009 · Kommentar schreiben

Jetzt ist es so weit – die Englischkurse in Perlach können starten.

Ich gebe Kurse für jedes Alter. Wenn Sie meinen, die Alterseinteilung trifft auf Ihr Kind nicht zu, teilen Sie mir dies bitte mit.  Ich bin flexibel und werde mich bemühen, eine Lösung zu finden.

Ich gebe auch Nachhilfe für jede Jahrgangsstufe, in der Gruppe oder einzeln. Fragen Sie mich einfach!

Weitere Informationen entnehmen Sie hier: Englischkurse für jedes Alter

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Spiel-Test: Höchst verdächtig

März 7, 2009 · Kommentar schreiben

In diesem Spiel schlüpft man in die Haut eines Detektives. 4 Detektive jagen eine Gauner-Figur. Das Interessante ist, dass man die Figuren nicht direkt bewegt, sondern das Spielbrett kippt – dadurch bewegt man nicht nur seine Figur, sondern auch alle anderen – und den Ganoven selber.

Somit trainiert man strategisches Denken und Planen;  das Spiel macht Kind1 und Kind2 sehr viel Spaß. Natürlich kann Kind2 noch nicht nach den Regeln spielen, es beschränkt sich auf die Seiten zu drücken und „Pieps!“ zu rufen.

Die Spielidee ist meiner Meinung nach genial und einfach und das Spiel trägt gut zur Kindesentwicklung bei.

Hier eine längere Besprechung.

(Das Spiel kann man im Gasteig ausleihen).

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Ein Ort zum Spielen – Die Südpolstation

März 7, 2009 · Kommentar schreiben

Die Südpolstation ist ein Ort an dem Kinder und Jugendliche spielen – und sich Erwachsene treffen können.

Die Südpolstation ist für Kinder ab 6 Jahren gedacht, jüngere Kinder können (im Beisein der Eltern) aber auch gerne kommen (wie wir auf Rückfrage erfahren haben).

In der Südpolstation kann man mit anderen spielen (kostenlos), werken und Radiomoderator werden. Zudem gibt es verschiedene Veranstaltungen; für alle Veranstaltungen gilt: In der Radioredaktion entscheiden die Kinder über den Ablauf.

So gibt es z.B. ein Kinderkino. Filme werden in der Radioredaktion vorab gesichtet, besprochen, Berichte darüber gemacht und dann dem Publikum „vorgeführt“.

Zum Werken: Das Werken bearbeitet im 2 Wochen Rhythmus ein bestimmtes Thema – neben fachgerechter Betreuung hat man in der Werkstatt eine Auswahl an Werkzeugen. Pro Thema kostet es einen kleinen Materialkostenbeitrag von irgendwas um 1 €.

Zum Radio: Für das Radio muss man erst einen „Radioführerschein“ machen – dieser kostet einmalig 4 €. Man lernt in 4 Terminen die Basics und ist danach vollständig ausgebildeter Reporter :)   Jetzt kann man mit anderen Kindern das Radioprogramm mitgestalten. Das Programm wird dann jeden Samstag von 9 – 10 Uhr auf 92.4 in ganz München und Umgebung ausgestrahlt.

Es gibt auch einen PC-Pool und diverse Angebote für Jugendliche.

PS: Für Geburtstage kann man auch Räume mieten

PPS: Ein Besuch von uns steht noch aus.

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Leselernspiele: fortgeschrittenes Niveau

März 7, 2009 · Kommentar schreiben

Wenn die Kinder schon etwas weiter sind – und sich auch die Konzentrationsfähigkeit erhöht hat – kommen auch andere Lernspiele in Frage. Für alle, die erst anfangen, bitte erst hier schauen.

Addy – Deutsch Grundschule 1.te Klasse

Übungen:

Addy bietet sehr viele Übungen. Diese beginnen mit dem Erkennen von Symbolen und gehen bis zum Verständnis von Geschichten (Leseverständnis). Die Übungen bauen gut aufeinander auf und bieten unter anderem „komplexe Buchstabenfolgen üben“ und „Lesegeschwindigkeit steigern“.

Besonders nett animiert ist der kleine, außerirdische Woops. Kind1 und Kind2 waren hellauf begeistert von Woops und seinen Lautäußerungen. Und schauten sich teilweise nur an, was Woops alles macht, wenn der Spieler gerade nichts macht.

Die Übungen kann man nach belieben auswählen und Kind1 konnte leider nirgends ersehen, welche schon erfolgreich bearbeitet wurden. Hier ist man als jüngerer Spieler etwas verloren – älteren Spielern, die ein paar Stufen überspringen wollen, kommt das dafür sehr gelegen.

Negativ fällt auf:

Die Aufgabenstellungen sind leider geschrieben, und so muss man bei Leseanfängern doch immer dabei bleiben und die nächste Aufgabe erklären. Man kann auch irgendwo klicken, um ein Video über die Aufgabe zu sehen, oder eine Lösung – aber das muss man erst mal herausfinden (und dann ebenfalls erklären).

Einige Übungen haben eine komplizierte Steuerung, die manchmal zu Verwunderung bei jüngeren Kindern führen kann. Hier haben die Programmierer es sich etwas zu leicht gemacht.

Schwierigkeit:

Die Schwierigkeit der Übungen ist insgesamt fortgeschritten. Sie bauen gut aufeinander auf, so dass man langsam immer besser lesen und schreiben kann. Die meisten Übungen verwenden Groß- und Kleinschrift, nur ein paar benützen nur Großbuchstaben; ein System ließ sich hier für mich leider nicht erkennen.

Umgang mit Fehlern:

Der Umgang mit Fehlern ist sehr kompetent. Es verleitet nur selten zum Raten, und der kleine Woops läßt es nicht an Einfühlvermögen fehlen. So sind Fehler nicht schlimm, manchmal hat Kind1 sogar gezielt Fehler gemacht (und das dauernd) um den am Boden zerstörten Woops beobachten zu können. Das war ein Heidenspaß für beide Kinder, und war nach 20 Minuten genug uninteressant geworden, dass man sich wieder den Aufgaben zuwandte :)

Wertung: :) :) :D

LolliPop Deutsch & Mathematik Klasse 1 (Cornelsen)

Übungen:

Bei LolliPop kommen dieselben Figuren wie bei „LolliPop und die Schlaumäuse“ zum Einsatz – nur diesmal stark überarbeitet.

Die erste Übung ist hier das Spiel selbst. Es ist eine 3-D Welt, die Kind1 im Kopf nachkonstruieren musste, um sich überhaupt zurecht zu finden. Es gibt hier ein Rätsel im Adventure Spiel. Das bedeutet man muss mit anderen Leuten sprechen und Dinge einsammeln um ein Rätsel zu lösen.

Dieses Spiel kann schon als Übergang zu späteren Adventures für die Jugendliche und Erwachsene gesehen werden – und es bietet eine sehr komplexe Welt; die Insel Lollopolis. Auf dieser Insel leben die Felbys, eine Art grüne Kobolde. Mit ihnen redet man über Sätze – man bekommt also mehrere geschriebene Sätze vorgeschlagen und kann dann einen auswählen – so merken schon die kleinsten: „Lesen hat einen Sinn – ausserhalb von komischen Übungen“.

Neben diesem Spiel gibt es Lernzettel auf denen Spiele drauf sind, zusätzlich gibt es noch überall kleine Spiele versteckt, so dass die Verschiedenheit und Reichhaltigkeit an Übungen wirklich beeindrucken und für langen Spiel- und Lernspaß sorgen.

Schwierigkeit:

Auch wieder auf fortgeschrittenem Niveau werden hier sofort Klein- und Großbuchstaben gemischt.

Bei Kind1 musste ich noch bei dem Adventure dabeisitzen und helfen. Aber nach einiger Zeit konnte es immer mehr Dinge selber und findet sich mittlerweile perfekt in Lollopolis zurecht (und auf der Nachbarinsel).

Die Lernzettel sind sehr gut aufgebaut. Man bekommt immer 3 Lernzettel gleichzeitig zum bearbeiten. Auf jedem dieser Lernzettel sind 9 Schwierigkeitsstufen zu einem bestimmten Thema abgebildet (z.B. Laute hören, Buchstaben ersetzen, Wort lesen und zu Bild zuordnen).

Hat man alle 9 Level von jedem der 3 Lernzettel gelöst, kommen neue Lernzettel. Dieses Mal eine Stufe schwerer und aufbauend auf den alten Lernzetteln. So dass am Ende ein gutes Leseverständnis erworben werden kann. Die alten Lernzettel (also die leichteren Übungen) können jederzeit bearbeitet werden. Man darf sich das Level aussuchen, wie man will (von denen die man schon geschafft hat).

Umgang mit Fehlern:

Bei Fehlern bekommt man eine neue Chance allerdings „werden auch die Karten neu gemischt“ – das beugt einem Raten vor (zumindest rät man sehr erfolglos).

Interessant ist auch der Feedback-Mechanismus (also die Benachrichtigung, ob man etwas falsch oder richtig gemacht hat). Kommt bei den ersteren Übungen das Feedback noch sofort, so wird es bei späteren Übungen manchmal auch erst am Ende der Übung gebracht, so dass man schon etwas genauer aufpassen muss.

Bei den ersten Übungen spielt man meist gegen andere virtuelle Kinder, bei späteren Übungen funktioniert etwas bei Fehlern einfach nicht – und man bekommt die Stellen angezeigt, die Fehler enthalten. Dies ist eine pädagogisch sehr gute Art einen Fehler anzuzeigen – sie führt nicht zu Konkurrenz und Frustration, sondern motiviert, sich zu verbessern.

Wenn man eine Stufe geschafft hat, springt Lolli (einer der Helden des Spiels) eine Stufe nach oben, bis er schließlich ganz oben ist. Dies hat in Kind1 gestern einen wahren Motivationssturm ausgelöst und er brachte Lolli in einem Rutsch bis ganz nach oben.

Wertung: :D :D :D – insgesamt sehr empfehlenswert

PS: Auf Amazon bekam dieses Spiel einen Minuspunkt, da die Rezensenten teilweise die Übungen lange suchen mussten. Wer die Übungen nicht lange suchen will, kann einfach im PA (Spieler wissen was gemeint ist) auf das Übungsblatt klicken, dann kommt eine Auswahlliste.

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Lust zum Spielen?

März 2, 2009 · Kommentar schreiben

Kind1 ist in das Alter gekommen, in dem ihm Brettspiele sehr gefallen. Sogleich haben wir eine große Auswahl an Spielen besorgt und spielen seitdem jeden Tag mehrere Runden.

Da dachte ich mir, es wäre doch schön ein freies Treffen zu organisieren. Kinder ab 4/5 Jahren treffen sich und spielen zusammen die neuesten Spiele. Auch ältere Kinder können hier teilnehmen.

Ich besorge alle paar Wochen neue Spiele.

Es kann jeden Tag stattfinden, da es nicht verpflichtend ist und bei uns sowieso gespielt wird :)

Wer will, einfach einen Tag vorher per EMail anmelden. 14 Uhr wäre eine gute Zeit. (Wer sich nicht anmeldet kann trotzdem kommen, es kann nur sein, dass dann gerade kein Platz frei ist)

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Englisch Lernen für Kinder ab 4

März 1, 2009 · Kommentar schreiben

Im Folgenden will ich beschreiben, wie ich mir einen Englischkurs für Kinder ab 4 vorstelle.

Eine Fremdsprache zu lernen sollte auf jeden Fall Spaß machen.

Die Gruppengröße beschränkt sich auf 4 Kinder, damit sich jeder gut kennenlernen kann und damit der Gruppenleiter auf jeden einzelnen eingehen kann.

Als Lernmaterialien dienen:

  • Eine Handpuppe, der die Rolle des Übersetzers übernimmt. Der Gruppenleiter ist nach der ersten Stunde, in der sich alle kennenlernen, Muttersprachler und versteht und spricht nur Englisch. Bei Verständigungsproblemen kommt die Handpuppe zum Einsatz.
  • Ein Bilderwörterbuch für neue Wörter. Die Bilder sind themenbezogen und werden in der Gruppe besprochen. Anschließend kann man nach Möglichkeit die neu benannten Gegenstände in der Wohnung oder im Garten suchen, oder Tätigkeiten nachmachen.
  • Lieder. Die einfachen Kinderlieder sind mit Aktivitäten verbunden, z.b mit einem bestimmten kleinen Tanz, oder mit bestimmten Gesten. Es ist wichtig, dass diese Lieder wirklich allen Kindern Spaß machen, denn die Kinder profitieren nur davon, wenn sie Freude dabei empfinden. Es ist natürlich Aufgabe des Gruppenleiters, darauf zu achten.
  • Aktivitäten, die gelernte Wörter in echte Situationen verwandeln. Z.B. könnte man nachdem die Gruppe Farben gelernt hat, Ostereier gemeinsam einfärben, oder nach dem Erlernen von Lebensmitteln Kaufladen spielen oder eine Kuchen backen. Hier eignen sich alle Spiele, bei denen die Kinder aktive Rollen übernehmen können. Bei gutem Wetter können diese Spiele natürlich auch draußen stattfinden.
  • Geschichten, anfangs mit Stofftieren und anderem Spielzeug mitgespielt. Geschichten müssen für den Anfang sehr einfach gehalten sein, damit jedes Kind folgen kann. Besonders anfangs ist es eine gute Idee, wenn der Gruppenleiter Stofftiere / Puppen / Spielzeugautos etc benutzt, um die Geschichte deutlich zu machen. Idealerweise sollte die Geschichte sich auf bereits bekannte Wörter beschränken. Unbekannte Wörter können bei Bedarf von der Handpuppe übersetzt oder erklärt werden. Bei fortgeschritteneren Gruppen kann der Gruppenleiter den Kindern anbieten, selber eine Figur der Geschichte zu übernehmen, z.B. an der passenden Stelle die Stoffgiraffe zu nehmen und sie zu einem Haus gehen zu lassen. Je nach Gruppe könnten die Kinder auch eine Geschichte nachspielen.
  • Bewegungsspiele. Sie können nach einer konzentrationsreichen Episode zur Auflockerung dienen. Der Gruppenleiter benutzt einfache Wörter, die sich oft wiederholen. In den Spielen ist es nicht wichtig, auf gelernte Wörter zu achten, die Spiele sollen einfach Spaß machen. Das Spiel steht im Vordergrund, nicht das Englisch. Diese Spiele leisten auch einen wichtigen Beitrag dazu, dass die Kinder das Englische nicht nur mit Lernen und Konzentration verbinden, sondern mit Spaß, Bewegung und Natürlichkeit.

Eine Gruppe sollte nur in Ausnahmefällen neue Mitglieder bekommen, und dann nur, wenn der Gruppenleiter sich sicher ist, dass alle Kinder damit zurecht kommen. Die Gruppe sollte mit der Zeit zusammenwachsen und die Kinder werden nach und nach immer tiefer gehende Fähigkeiten in der Englischen Sprache entwickeln. Ein neues Mitglied muss über vergleichbare Fähigkeiten verfügen, sodass kein Kind benachteiligt ist.

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Ist es sinnvoll Programmieren zu lernen?

März 1, 2009 · 1 Kommentar

Als ich damals mit 11 Jahren zu Programmieren anfing, damals noch auf sehr langsamen Computern ohne Internet, machte mein Verständnis von Mathematik innerhalb von ein paar Wochen einen gewaltigen Sprung und meine Mathenoten folgten. Es war genau nach meinem Übertritt ins Gymnasium, und was mir vor kurzem noch schwer vorkam, fiel mir bald leicht. Sobald es dann in Mathematik zur Algebra (Rechnen mit x) kam, musste ich nicht mehr lernen – und das Wissen und Verständnis, dass ich mir am Computer erarbeitete reichte bis zur Kurvendiskussion. Und auch dort war mir mein solides Mathefundament nützlich.

Folgende Dinge werden beim Programmieren trainiert:

  • Die Leistungskapazität des Gehirnes steigt, da man immer größere Programm-Modelle zu überschauen lernt.
  • Die Fähigkeit Dinge zu vereinfachen und neue Lösungen zu finden steigt – sie ist die Haupttätigkeit beim Programmieren.
  • Mathematisches Verständnis steigt, da Mathematik die Sprache des Computers ist – und der Programmierer erlebt jede Sekunde, was Mathematik bewirken kann.

So ist Programmieren der Geheimtipp für mehr Leistung und bessere Ergebnisse und somit mehr Freude in der Schule.

→ 1 KommentarKategorien: Lernangebote
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Wunderschönes Wetter

Februar 28, 2009 · Kommentar schreiben

Schon vor dem Aufwachen habe ich es heute gespürt. Das wird nicht nur ein wundervoller Tag, sondern der Winter ist jetzt vorbei.

Wir waren schon dreimal draußen, der Kinderspielplatz am Friedhof ist zwar noch komplett unzugänglich (riesige Tauwasser-Pfützen), aber wir werden schon noch ein tolles Plätzchen finden.

Zumal Fahrradfahren bei diesen Temperaturen auch möglich ist :)

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Programmieren lernen für Kinder (ab 10)

Februar 25, 2009 · 1 Kommentar

Greenfoot ist für optimal für Programmieranfänger. Hier können in kleinen Welten erste Schritte gemacht werden. Die Programmiersprache ist Java (die gängige Sprache heutzutage).

Greenfoot ist zwar auf Englisch – allerdings genügt es beim Programmieren ein paar wichtige Wörter zu beherrschen – und es ist eine gute Art erste Schritte in Englisch zu machen!

(Für alle, die sich aber gar kein Englisch zutrauen gibt es auch „Java mit dem Hamster Modell“ – das ist ein sehr ähnliches Programm in Deutsch – ich bevorzuge jedoch Englisch, weil die Informatik ausschließlich Englisch spricht).

Allerdings ist Greenfoot auf Englisch – wer das aber schon kann, oder keine Angst hat ein paar Begriffe zu lernen für den ist Greenfoot optimal.

Auf dieser Seite kann man Greenfoot herunterladen (oder gleich zum Programm ).

Zusätzlich benötigt man Java – das gibt es hier (ist aber auf den meisten Computern schon installiert).

Wenn man das Programm startet, sieht man eine kleine „Welt“ – diese ist der Einfachheit halber flach. In dieser Welt werden später Tiere auf die Suche nach Fressen gehen. Die Tiere im ersten Beispiel heißen Wombats und sie suchen Futter.

Hier sehen wir eine Welt, in der schon ein Wombat lebt und ein paar Blätter (das Lieblingsessen von Wombats) liegen.

wombats screenshot

  • Auf der rechten Seite sehen wir die Namen all dieser Dinge: World (Welt), Wombat und ein Leaf (Blätter). Angeordnet sind diese in Kästchen und erinnern ein bisschen an den Datei-Explorer von Windows (dazu kommen wir aber später).
  • Auf der linken Seite sehen wir die Welt selber.

Achso, unsere Welt ist ja noch leer!

Um sie mit Leben (Wombats und Blätter) zu bevölkern, gehen wir auf der rechten Seite (über der Welt) auf das kleine „wombatWorld“ (also „Wombat Welt“) – dort drücken wir die rechte Maustaste – und dann das Wort „populate“ (bevölkern) mit der linken Maustaste. Und schon haben wir eine Welt voller Leben.

greenfoot1populateworld

Wenn wir nun den Knopf Run (also „Laufen“) drücken – läuft der Wombat los und findet hoffentlich ein paar Blätter.

Gratuliere – wenn Du es soweit geschafft hast, hast Du schon ein beträchtliches Stück Arbeit geleistet.

PS: Das komplette Tutorial (auf Deutsch) gibt es hier.

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Bücherbus

Februar 25, 2009 · Kommentar schreiben

Eine weitere Art Bücher, sowie CDs, Kassetten, Spiele usw. auszuleihen sind die Bücherbusse.

Diese parken ungefähr alle 2 Wochen vor der Haustür und bringen Kindern und Erwachsenen und versorgen gratis und bequem.

In Perlach hält der Kinderbücherbus am:

Vorsicht:

  • Die Ausweise der „normalen“ Bibliotheken gelten hier nicht. Man bekommt eigene Ausweise (gegen Vorlage des Personalausweises) – diese sind für Kinder kostenlos.
  • Bei den Bücherbussen ist die moderne EDV noch nicht angekommen – man muss also selber Buch führen, welche Medien man wie lange ausgeliehen hat. Wenn man etwas zu spät bringt, zählt aber immer nur der eine Bücherbus-Tag.

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