Kinder in Perlach

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Neue Englischkurse

März 20, 2009 · Kommentar schreiben

Jetzt ist es so weit – die Englischkurse in Perlach können starten.

Ich gebe Kurse für jedes Alter. Wenn Sie meinen, die Alterseinteilung trifft auf Ihr Kind nicht zu, teilen Sie mir dies bitte mit.  Ich bin flexibel und werde mich bemühen, eine Lösung zu finden.

Ich gebe auch Nachhilfe für jede Jahrgangsstufe, in der Gruppe oder einzeln. Fragen Sie mich einfach!

Weitere Informationen entnehmen Sie hier: Englischkurse für jedes Alter

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Englisch Lernen für Kinder ab 4

März 1, 2009 · Kommentar schreiben

Im Folgenden will ich beschreiben, wie ich mir einen Englischkurs für Kinder ab 4 vorstelle.

Eine Fremdsprache zu lernen sollte auf jeden Fall Spaß machen.

Die Gruppengröße beschränkt sich auf 4 Kinder, damit sich jeder gut kennenlernen kann und damit der Gruppenleiter auf jeden einzelnen eingehen kann.

Als Lernmaterialien dienen:

  • Eine Handpuppe, der die Rolle des Übersetzers übernimmt. Der Gruppenleiter ist nach der ersten Stunde, in der sich alle kennenlernen, Muttersprachler und versteht und spricht nur Englisch. Bei Verständigungsproblemen kommt die Handpuppe zum Einsatz.
  • Ein Bilderwörterbuch für neue Wörter. Die Bilder sind themenbezogen und werden in der Gruppe besprochen. Anschließend kann man nach Möglichkeit die neu benannten Gegenstände in der Wohnung oder im Garten suchen, oder Tätigkeiten nachmachen.
  • Lieder. Die einfachen Kinderlieder sind mit Aktivitäten verbunden, z.b mit einem bestimmten kleinen Tanz, oder mit bestimmten Gesten. Es ist wichtig, dass diese Lieder wirklich allen Kindern Spaß machen, denn die Kinder profitieren nur davon, wenn sie Freude dabei empfinden. Es ist natürlich Aufgabe des Gruppenleiters, darauf zu achten.
  • Aktivitäten, die gelernte Wörter in echte Situationen verwandeln. Z.B. könnte man nachdem die Gruppe Farben gelernt hat, Ostereier gemeinsam einfärben, oder nach dem Erlernen von Lebensmitteln Kaufladen spielen oder eine Kuchen backen. Hier eignen sich alle Spiele, bei denen die Kinder aktive Rollen übernehmen können. Bei gutem Wetter können diese Spiele natürlich auch draußen stattfinden.
  • Geschichten, anfangs mit Stofftieren und anderem Spielzeug mitgespielt. Geschichten müssen für den Anfang sehr einfach gehalten sein, damit jedes Kind folgen kann. Besonders anfangs ist es eine gute Idee, wenn der Gruppenleiter Stofftiere / Puppen / Spielzeugautos etc benutzt, um die Geschichte deutlich zu machen. Idealerweise sollte die Geschichte sich auf bereits bekannte Wörter beschränken. Unbekannte Wörter können bei Bedarf von der Handpuppe übersetzt oder erklärt werden. Bei fortgeschritteneren Gruppen kann der Gruppenleiter den Kindern anbieten, selber eine Figur der Geschichte zu übernehmen, z.B. an der passenden Stelle die Stoffgiraffe zu nehmen und sie zu einem Haus gehen zu lassen. Je nach Gruppe könnten die Kinder auch eine Geschichte nachspielen.
  • Bewegungsspiele. Sie können nach einer konzentrationsreichen Episode zur Auflockerung dienen. Der Gruppenleiter benutzt einfache Wörter, die sich oft wiederholen. In den Spielen ist es nicht wichtig, auf gelernte Wörter zu achten, die Spiele sollen einfach Spaß machen. Das Spiel steht im Vordergrund, nicht das Englisch. Diese Spiele leisten auch einen wichtigen Beitrag dazu, dass die Kinder das Englische nicht nur mit Lernen und Konzentration verbinden, sondern mit Spaß, Bewegung und Natürlichkeit.

Eine Gruppe sollte nur in Ausnahmefällen neue Mitglieder bekommen, und dann nur, wenn der Gruppenleiter sich sicher ist, dass alle Kinder damit zurecht kommen. Die Gruppe sollte mit der Zeit zusammenwachsen und die Kinder werden nach und nach immer tiefer gehende Fähigkeiten in der Englischen Sprache entwickeln. Ein neues Mitglied muss über vergleichbare Fähigkeiten verfügen, sodass kein Kind benachteiligt ist.

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Ist es sinnvoll Programmieren zu lernen?

März 1, 2009 · 1 Kommentar

Als ich damals mit 11 Jahren zu Programmieren anfing, damals noch auf sehr langsamen Computern ohne Internet, machte mein Verständnis von Mathematik innerhalb von ein paar Wochen einen gewaltigen Sprung und meine Mathenoten folgten. Es war genau nach meinem Übertritt ins Gymnasium, und was mir vor kurzem noch schwer vorkam, fiel mir bald leicht. Sobald es dann in Mathematik zur Algebra (Rechnen mit x) kam, musste ich nicht mehr lernen – und das Wissen und Verständnis, dass ich mir am Computer erarbeitete reichte bis zur Kurvendiskussion. Und auch dort war mir mein solides Mathefundament nützlich.

Folgende Dinge werden beim Programmieren trainiert:

  • Die Leistungskapazität des Gehirnes steigt, da man immer größere Programm-Modelle zu überschauen lernt.
  • Die Fähigkeit Dinge zu vereinfachen und neue Lösungen zu finden steigt – sie ist die Haupttätigkeit beim Programmieren.
  • Mathematisches Verständnis steigt, da Mathematik die Sprache des Computers ist – und der Programmierer erlebt jede Sekunde, was Mathematik bewirken kann.

So ist Programmieren der Geheimtipp für mehr Leistung und bessere Ergebnisse und somit mehr Freude in der Schule.

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Programmieren lernen für Kinder (ab 10)

Februar 25, 2009 · 1 Kommentar

Greenfoot ist für optimal für Programmieranfänger. Hier können in kleinen Welten erste Schritte gemacht werden. Die Programmiersprache ist Java (die gängige Sprache heutzutage).

Greenfoot ist zwar auf Englisch – allerdings genügt es beim Programmieren ein paar wichtige Wörter zu beherrschen – und es ist eine gute Art erste Schritte in Englisch zu machen!

(Für alle, die sich aber gar kein Englisch zutrauen gibt es auch „Java mit dem Hamster Modell“ – das ist ein sehr ähnliches Programm in Deutsch – ich bevorzuge jedoch Englisch, weil die Informatik ausschließlich Englisch spricht).

Allerdings ist Greenfoot auf Englisch – wer das aber schon kann, oder keine Angst hat ein paar Begriffe zu lernen für den ist Greenfoot optimal.

Auf dieser Seite kann man Greenfoot herunterladen (oder gleich zum Programm ).

Zusätzlich benötigt man Java – das gibt es hier (ist aber auf den meisten Computern schon installiert).

Wenn man das Programm startet, sieht man eine kleine „Welt“ – diese ist der Einfachheit halber flach. In dieser Welt werden später Tiere auf die Suche nach Fressen gehen. Die Tiere im ersten Beispiel heißen Wombats und sie suchen Futter.

Hier sehen wir eine Welt, in der schon ein Wombat lebt und ein paar Blätter (das Lieblingsessen von Wombats) liegen.

wombats screenshot

  • Auf der rechten Seite sehen wir die Namen all dieser Dinge: World (Welt), Wombat und ein Leaf (Blätter). Angeordnet sind diese in Kästchen und erinnern ein bisschen an den Datei-Explorer von Windows (dazu kommen wir aber später).
  • Auf der linken Seite sehen wir die Welt selber.

Achso, unsere Welt ist ja noch leer!

Um sie mit Leben (Wombats und Blätter) zu bevölkern, gehen wir auf der rechten Seite (über der Welt) auf das kleine „wombatWorld“ (also „Wombat Welt“) – dort drücken wir die rechte Maustaste – und dann das Wort „populate“ (bevölkern) mit der linken Maustaste. Und schon haben wir eine Welt voller Leben.

greenfoot1populateworld

Wenn wir nun den Knopf Run (also „Laufen“) drücken – läuft der Wombat los und findet hoffentlich ein paar Blätter.

Gratuliere – wenn Du es soweit geschafft hast, hast Du schon ein beträchtliches Stück Arbeit geleistet.

PS: Das komplette Tutorial (auf Deutsch) gibt es hier.

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